Du hast eine gute Idee, mit der du voll durchstarten möchtest, dir fehlt aber das betriebswissenschaftliche Know-How für eine Gründung? Das sollte dich nicht aufhalten. Wie du dir das notwendige Wissen aneignen kannst, haben wir hier für dich zusammengefasst.

zuletzt aktualisiert am - 26.10.2021

1. Ein Praktikum in einem erfolgreichen Startup

Nichts geht über Praxiserfahrung. Sich einer funktionierenden Organisation anschließt, ist daher eine sinnvolle Möglichkeit, möglichst schnell und unkompliziert Einblicke in Unternehmensprozesse zu erhalten. Auch ein kurzer Zeitraum von vielleicht 3 bis 6 Monate kann einen bereits weiterbringen.

Viele Startups bieten Praktika an, bei denen du einen umfassenden Einblick in viele verschiedene Abläufe und Strukturen kennenlernen kannst. Während du als Praktikant:in das Unternehmen unterstützt, kannst du durch deine neuen Erkenntnisse und deinen Wissensgewinn die wirtschaftliche Perspektive deines Startups vielleicht besser einschätzen. Somit ist dein Einsatz eine Win-Win-Situation für dich und das Unternehmen. Diese Möglichkeit, sich Wissen anzueignen ist jedoch zeitaufwendig und bedarf für den Zeitraum deiner Tätigkeit die volle Aufmerksamkeit. Wenn du jedoch ungebunden bist und dein Startup noch etwas Zeit hat, lohnt es sich vielleicht, diesen Weg auszuprobieren. Wir helfen dir gerne dabei eine vakante Stelle in einem dieser Startups zu finden. Schreib uns einfach und wir finden gemeinsam eine Lösung.

2. Wissen durch Handbücher und Fachlektüre selbst aneignen

Solltest du genügend Eigenmotivation und Disziplin mitbringen, dir Wissen neben deinem Alltag im Startup anzueignen, dann kommt diese Möglichkeit vielleicht eher für dich in Frage. Allerdings ist hier nicht unbedingt das nächstbeste BWL Sammelwerk die richtige Lösung. Für ein Startup sind oftmals ganz spezifische und ausgewählte Inhalte von Relevanz. Daher lohnt es sich, hier auf Erfahrungen von anderen zurückzugreifen. Sprich uns gerne an und wir helfen dir, die richtige Lektüre für dich zu finden.

3. Studium oder Fortbildung

Wenn für dich der Entschluss steht, dein Wissen im Hörsaal oder durch eine Fortbildung aufzufrischen, empfehlen wir dir in jedem Fall, dich konkret mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Je spezifischer die Ausrichtung, desto besser. BWL und VWL sind spannende Fächer. Allerdings benötigst du davon nicht alles für dein Startup. Um effizient zu deinem Ziel zu kommen, suche nach Angeboten, die sich auf Entrepreneurship und Unternehmensgründung fokussieren. Hier wird dir oftmals in einem Crashkurs relevantes Wissen vermittelt. Damit wirst du zwar kein/e Spezialist:in im Accounting oder Unternehmensrecht, aber du erhältst einen Gesamtüberblick darüber, was du für eine Gründung oder einen Business Plan benötigst.

4. Such dir einen Mitgründer/eine Mitgründerin mit den richtigen Fähigkeiten

Jemanden mit entsprechendem Wissen von deiner Idee zu überzeugen und in deinem Startup mitzuwirken, ist eine weitere Möglichkeit, diene Wissenslücken auszugleichen. Als Gründer:in musst du nicht zwangsläufig Ahnung von allem haben (auch wenn ein Gesamtüberblick nicht schadet). Vielmehr solltest du dir zu helfen wissen, wenn du nicht weiterkommst. Die Suche nach einem Mitgründer oder einer Mitgründerin ist jedoch auch nicht ganz einfach. Ein erster Ansatz können Veranstaltungen und Events sein, bei denen es um Startup Themen und Unternehmertum geht. Zusätzlich gibt es Online-Gruppen und -Plattformen, auf denen sich vielleicht dein passendes Gegenstück findet.

Solltest du also gerade aktiv auf der Suche nach einem Co-Founder / einer Co-Founderin sein, dann melde dich bei uns und wir versuchen, dich mit unserem Netzwerk und Know-How bei der Suche nach geeigneten Personen zu unterstützen.

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